Aus dem Parteiapparat: Newsletter Februar

Liebe PPD-Fans,

Wir wachsen und gedeihen! Über 160 Anmeldungen haben uns in den letzten Wochen erreicht. Das heißt für uns: Jetzt wird’s ernst. 🙂

Beim 4. Parteistammtisch in der Parteizentrale im Club der polnischen Versager rauchte deshalb nicht nur der Ofen im traditionellen Backsalon von Jan, sondern auch unsere Köpfe. Und das erfolgreich!

Wir haben nun:

  • Einen Beauftragten für Senioren – Herr Uwe
  • Eine Beauftragte für Digitalisierung – Frau Ewa
  • Eine Beauftragte für Frauen – Frau Wanda

Gezeugt haben wir zudem ein neues Kind im Kinde: Im Rahmen unseres Vereins “Club der polnischen Versager” werden wir in der zweiten Jahreshälfte einen Wettbewerb zu politischer Plakatkunst mit geplanter Preisverleihung im November organisieren. Für dieses Projekt wurde eine eigene Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. Nähere Informationen dazu finden sich in Kürze auf der Homepage des CPVs.

Beworben haben wir uns im Übrigen auch selber – im Rahmen eines Pitch in der Schweizerischen Botschaft. Zwei Minuten hatten wir Zeit, uns und unser Projekt vorzustellen und dafür zu sorgen, das höchste Gut der Schweizer in unsere Richtung zu lenken – ihr Geld. Sollten wir als Gewinner der Ausschreibung hervorgehen, können wir weiter an unserer eigenen Legende stricken. Geplant ist dann ein eigener Dokumentarfilm. In der Hauptrolle natürlich: Die PPD.

http://polnischepartei.de/ppd-in-der-schweizerischen-botschaft/

Noch aber sind wir jung und schauen wie ein Frischgeborenes manchmal noch etwas verwundert in die (Parteien)Welt. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass Berliner Vertreter der polnischen Partei Razem auf uns zugekommen sind, um eine mögliche Form der Zusammenarbeit (?) in Berlin  auszuloten und Erfahrungen und Knowhow auszutauschen (!). Auch die Demokratie in Bewegung hat bereits Interesse an einer Zusammenarbeit mit der PPD bekundet.

Gründungsmitglied Adam Guswoski: „Im besten Fall sind wir in einem Jahr eine richtige Partei, die in mittelfristige Zukunft auch realistische Chancen auf den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus hat. Im zweitbesten Fall sind wir eine Kommunikationsplattform und eine Stimme, die gehört werden muss und gehört werden soll – und im schlechtesten Fall ein politisches Manifest mit einem 12-Punkte-Forderungskatalog an die etablierte Politik.“

  • SAVE THE DATE:

Noch wissen wir nicht, ob das mit der Großen Koalition in unserem Land wirklich klappt – und wenn ja, für wie lange. Für den Fall der Fälle wollen wir aber bereit sein. Aber noch sind wir jung und brauchen Orientierung. Wie also haben es die anderen gemacht? Und wie können wir Fehler vermeiden? Ach ja, und wieso braucht es Parteien in diesem Land überhaupt? Darum geht es in unserem nächsten Expertengespräch mit dem Publizisten Albrecht von Lucke. Thema: Wozu das Ganze – Welche Rollen spielen Parteien in Deutschland?

Datum: Donnerstag, 8.3.2018, 20-21 Uhr

Ort: Club der polnischen Versager, Ackerstraße 168

Albrecht von Lucke: ist ein deutscher politischer Publizist, Jurist und Politologe.

https://www.blaetter.de/archiv/autoren/albrecht-von-lucke

Im Nachgang unserer Expertengespräche versuchen wir auch selber, das Gelernte umzusetzen und Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zu finden. Etwa: Was hat die Menschen einst dazu getrieben, ihre Parteien zu gründen und wie haben sie es schließlich nach ihren Geburtswehen in den warmen Schoß des Bundestages gebracht? Und wie würde eine Partei aussehen, wenn die Menschen auf der Straße sie selbst gründen könnten?

Antworten darauf gab es bei der (mittlerweile 1000.! – Bravo! Applaus!) Satire-Show am Samstag, 17. Februar, in der Parteizentrale im Club der polnischen Versager.

Ein Link dazu darf nicht fehlen:

http://polnischepartei.de/category/ppd-satire-show/

  • SAVE THE DATE:

Der nächste Satire-Abend folgt am Samstag, 17.3.2018, ab 20 Uhr im Club der polnischen Versager.

Alle Informationen und Veranstaltungen gibt es zudem auf www.polnischepartei.de

Bleibt uns gesonnen!

EURE PPD!